Wrongkong – 2012 und 2013

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Apr 122013
 
Wrongkong - Kill the Should and make a do

Wrongkong – Kill the Should and make a do

Neues von Wrongkong

Gerade wollte ich zu einem Artikel ansetzen und über das neu erschienene Album “Kill the should and make a do” schreiben, da fällt mir auf, dass ich noch einen Artikel als Entwurf vor sich hin darbend da liegen hatte. Der Artikel riecht nun vielleicht schon ein bisschen aber  ich möchte euch nicht vorenthalten. Vorher aber will auf das neue Album hinweisen. Die kanadisch-deutsche Band präsentiert gerade ihr nunmehr vierten Album, das Anfang April erschienen ist. Die erste Single-Auskopplung “Did You Say Dream On” ist auf jeden Fall sehr eingängig und absolut Radiokompatibel (das ist ein Lob!).
Als Neu-Nürnberger habe ich mich sehr beim Anschauen des dazugehörigen Videos gefreut, schließlich spielt es zu großen Teilen in der Noris. Ach schaut es euch doch einfach selbst einmal an. >>weiterlesen

Nachlese “Der Herr Polaris”

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Apr 042013
 
Der Herr Polaris Live im Muz Club Nürnberg

Der Herr Polaris

OK , weniger Spilkeresque als angenommen. Dafür aber Parolen im Überfluss. Glücklicherweise jedoch welche mit Hirn. Publikumsliebling des Abends war jedoch die Vorgruppe “Like Lovers” die ebenso moll-lastige Lieder hatte. Dieser aber auf englisch.
Es war ein schönes Konzert, um den Winter noch einmal zu genießen und Lebewohl zu sagen.

Und jetzt, gute Nacht.

Preview: Konzert “Der Herr Polaris”

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Apr 042013
 

Peter Licht trifft Frank Spilker

So ungefähr würde ich die Musik von “Der Herr Polaris” beschreiben. Der Augsburger Musiker, der eigentlich Bruno Tenschert heißt, gibt heute Abend ein Gastspiel im MUZ Club. Ich bin durch ein lokales Stadtmagazin auf das Konzert gestoßen und was ich bisher gehört habe gefällt mir. “Der Herr Polaris” hat mit  “Drehen & Wenden” 2011 sein Debutalbum heraus gebracht. Dies entstand nach (oder aufgrund?) Beziehungs- und Jobverlust als er im Wadenbeinbruch (auch das noch!) ans Bett gefesselt war. Ich bin gespannt, ob die Songs durch die Entstehungsgeschichte allesamt melancholisch sind und zum aktuellen nicht enden wollenden Winter passen.

Wer sich selbst ein klangliches Bild machen möchte:

Los geht es um 20:30 Uhr mit den “Like Lovers” aus Nürnberg. Einlass ist ab 20:00 Uhr. Der Eintritt kostet 5,- EUR.
Auch wenn es heute einige Konzert-Alternativen gibt (von “Lena” im Löwensaal bis zu “Long Tall Shorty” im K4) denke, ich hier die richtig Wahl zu treffen.

Mehr über “Der Herr Polaris” gibt es auf seiner Webseite und bei Tumblr

Schallwaisen 03

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Mrz 202013
 

Hier wieder mal eine Sammlung von Dingen, über die ich gestolpert bin und die irgendwie nirgends so richtig rein passen. Viel Spaß beim lesen.

90er Jahre Nostalgie-Kreuzfahrt abgesagt

Das war eine tolle Zeit so zwischen Abi und Studium als “Every morning” von Sugar Ray, “Two Princess”  von den Spin Doctors und “Walking on the sun” von Smash Mouth hoch und runter liefen. Böse Zungen sprechen von jeweils von One-Hit-Wonder aber ich weiß es besser. Was war ich aufgeregt als es hieß Smash Mouth und Sugar Ray kämen nach Deutschland. Was war ich enttäuscht, als es aufgrund 9/11  abgesagt wurde. Continue reading “Schallwaisen 03” »

28 Jahre sind eine lange Zeit

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Jun 032012
 

Thomas DolbyThomas Dolby Live im Zoom Frankfurt

Was für eine Zeitreise. Das Konzert des Elektro-New-Wave Pioniers Thomas Dolby in Frankfurt hat mich gefühlt 25 Jahre zurückversetzt.
Eigentlich also locker 7 Jahre mehr als mir musikalisch zustehen würde.
Dank meines großen Bruders waren mir aber schon früh, zumindest phonetisch, die Lieder von Thomas Dolby ein begriff (Markus, Dank Dir noch einmal an dieser Stelle).
Als kleiner Dotz bin ich damals wohl zu Heaven 17, Talking Heads und eben Thomas Dolby durch die Wohnung getanzt.
Nun, 25 Jahre später war es mir und eben meinem Bruder vergönnt, Thomas Dolby auch einmal live zu erleben.
Continue reading “28 Jahre sind eine lange Zeit” »

Apr 292012
 

10 Dinge, um vor der Bühne dne Tag zu überstehen Die Festivalsaison steht vor der Tür und wieder werden die Musikverrückten zu hunderten bzw. tausenden sich auf den Weg machen, um ein Wochenende seinen Idolen ganz nah zu sein.
Bei kleinen Festivals mag diese Nähe noch einigermaßen gegeben sein. Aber was macht man, wenn man die Super-Mega-Rock-Pop-Indie-Götter mit ungefähr 15.000 anderen ebenso begeisterten Fans teilen muss?

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben

Von ganz hinten sich das anschauen? Nein, das ist für einen echten Anhänger der angesagten Newcomer (“endlich mal Live unterwegs”), respektive den zenitüberschreitenden Altstars (“Wird wohl deren letzte Tour, habe ich gehört”) keine Lösung. Ganz vorne rein, ist das Motto.
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