…das nenne ich Suchmaschinenoptimiert….

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Jul 262007
 

keine vielen Worte, nur:

Wer selbst überprüfen möchte klicke hier!
(Es hat mich auch einige Mühen gekostet die richtige Wortreihenfolge zu finden, unter der ich auf Platz Nr.1 bin)

Stolz,

der flok

Flok liest – heute: Urlaubslektüre

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Jul 162007
 

Für alle die auf die angekündigten Bilder aus München warten sei gesagt, “Geduld ist eine Tugend”…
Heute will ich meine Urlaubslektüre vorstelle und kurz sagen, was ich davon halte.
“Helden wie wir” – sicherlich eine Art “Generation Golf” für alle die in der DDR aufgewachsen sind.
Ich bin weder das eine (Generation Golf – weil zu jung) noch das Andere (im Osten aufgewachsen – weil “Osten” für mich früher immer Offenbach war)
Aber ich muss ja ganz ruhig sein, will ja weder die einen noch die anderen diffamieren. Außerdem habe ich am Wochenende selbst gemerkt wie es sich so anfühlt wenn man am falschen Platz wohnt (und ihn auch noch mag).
Das beste an der Geschichte ist ja, wenn man fröhliches “Wiesbaden-bashing” betreibt, dann doch bitte mit Gründen die es auch verdienen genannt zu werden (und davon gibt es auch genug).
Aber nicht schimpfen, weil Wiesbaden zu wenig los sei, und nur alte Leute und die Bahnverbindung….
Habt Ihr nicht gelernt, dass man aufhört wenn der andere am Boden liegt?
Außerdem hat Wiesbaden nie den Anspruch gehabt eine jugendliche Stadt zu sein (was Sie trotzdem manchmal ist).
Ähh…. wo war ich?? ach ja Buch.
Wie angekündigt sehr schwanzlastig.
Leider ist mir der Hauptdarsteller zu sehr egoistisch bzw. leidend. Alles was passiert, passiert seinetwegen. Vielleicht war das der Grund warum ich fast zwei Wochen an dem Buch gelesen habe…. oder auch weil ich immer nur zum Frühstuck ein bisschen gelesen habe.
Fazit: Lustig ja, aber mir zu holprig geschrieben.

PS: ich habe nun was neues für meine Bewerbungsunterlagen. Seit Montag bin ich stolzer Besitzer einer Platin Espritkarte. Das beweist, das der Begriff “Geek” von “Geck” kommen muss.

—————————–
Wie immer gilt: “wer einen Rechtschreibefehler findet darf ihn behalten”

Review: Red Hot Chili Peppers München 2007

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Jul 082007
 

Hier nun endlich meine versprochene Abhandlung über das Konzert am letzen Freitag im Juni.
Für alle die mein Geschwafel nur überfliegen:

-spät
-kurz
-afrikanisher Chor?
-Betrunkene als Nachbarn
-Spaß
-türkische Pizza

Kostprobe gefällig?

Wenn ich euer Interesse geweckt habe dann geht’s hier los:
Auf dem Rückweg aus unserem kurzen aber schönen Urlaub in der Toskana haben wir einen kurzen Zwischenstopp in der wirklich hübschen Stadt München eingelegt.
Kurz nachdem wir nämlich der Termin unseres Urlaubs feststand wurden neue Konzerttermine der Chili Peppers bekannt gegeben. Was lag also näher sich noch einmal diese nette Kapelle anzusehen.
Nach ca 700 km fahrt aus der Toskana nach Bayern mussten wir erst einmal im gebuchten Hotel halten um uns frisch zu machen und in ein geeignetes Konzertoutfit zu steigen.
Hierbei muss noch einmal erwähnt werden, da es immer noch nicht alle begriffen haben:

Die drei goldenen Regeln des Konzertoutfits:

  1. Generell gilt, nicht T-Shirts der auftretenden Band tragen, es sei denn sie sind
    a) selten oder b) mindestens 10 Jahre alt. Schliesslich sind wir nicht beim Fussbal und müssen ein Team anfeuern. Wir sind alle aus dem gleichen Grund hier.
  2. Man darf sich gerne eine (überteuertes) Tourshirt kaufen aber sofort Tragen? – No way!
    Entweder nach dem Konzert kaufen oder um die Hüfte binden.
  3. Trage je nach Geschmack ein T-shirt einer Band die Musikalisch dem Act nahe steht
    (eine Art des heute genutzten Taggings) Beispiel: RHCP – Foo Fighters oder QOTSA.
    Alternativ trägt man da komplette Gegenteil: z.B. ein 1985er Tourshirt von Europe.
    Charakterstarke Persönlichkeiten tragen auch einfach was ihnen gefällt Hardcore Punk oder Heavy Metal Bands. (Ich trug bei “Me first & the Gimme Gimmes z.B.ein RHCP-shirt)
    Oder man hält sich aus der ganzen Diskussion raus und trägt Marken wobei es hier ebenfalls inoffizielle “Regeln” gibt.

Durch das umziehen kamen wir erst relativ spät am Stadion an, die übervollen U-Bahnen zeigten uns aber das wir nicht zu spät waren. Nachdem wir auf der Frage nach der Vorand in nur fragende Gesichter geblickt haben “Dinosaur jr. ” – Nie gehört
Wurde wir überrascht von einem afrikanischem Gospelchor – Dinosaur jr.?
Ok, wir waren spät dran, die “echte” Vorband war das wohl nicht mehr.
Nun galt es einen Platz zu finden an dem man (Zepp und ich) etwas sehen können und Nicole wenigstes das Bühnendach sah. ;-)
Mittig fanden wir dann noch ein freies Plätzchen. Leider stellte sich heraus, das der Grund des freien Platzes ein 4er Pack Betrunkener war, die weder der deutschen Sprache noch der englischen und gar nicht den Texten der Chili Peppers mächtig waren (“Ööööööiioooo” ist kein Titel der neuen CD). Die armen werden am nächsten Tag sicher nicht mehr wissen wo sie waren oder was Sie gemacht haben…….
Wer sich angesprochen fühlt: Ich habe noch ein paar aussortierte Bilder von euch :-)
Das Konzert selbst war gut, neu aber kurz. Will sagen die Akustik war gut, die Lieder leider überwiegend neu (von den letzten drei Alben) und das Konzert war nach 1,5 Stunden rum.
Erst eine Woche später wusste ich wieso: anscheinend haben sich die Nachbarn beschwert und haben erwirkt, dass das Konzert um halb elf zu Ende sein sollte. (“hass“)

Konzert Red Hot Chili Peppers München

Fazit: das Hallenkonzert in Frankfurt war besser.

Auf dem Rückweg, nach einem “echten” T-Shirtverkäufer suchend fanden wir heraus das zeitglich mit unserem Besuch das Tollwood Festival statt fand. Mein Tipp für alle, die nicht aufs Oktoberfest gehen können/wollen.
Ein, zwei maß Bier später fanden wir uns auf der Suche nach der nahe gelegenen S-Bahnstation wieder. “Immer den Menschen nach” hilft nicht, wenn alle anderen um Parkplatz laufen.
Zwei Taxifahrten, eine U-bahnfahrt, eine Türkischen Imbiss und 46 EUR später waren wir im Hotel, wo wir unseren Nachtsnak zu uns nahmen.
Was folgt? alles im letzen Teil der Urlaubsberichterstattung.

Jul 032007
 

Eine kurze Woche nur und trotzdem so viel erlebt.
Eigentlich sollte es ein erholdamer Urlaub werden mit am Pool liegen, lesen, gutem essen und etwas Rotwein um “gut schlafen” zu können.
Es muss Nachts verdammt laut gewesen sein, denn um “gut schlafen” zu können wurde es Ruck Zuck 1-2 Flaschen Wein – oder Italienisches Bier und das aus 0,66l (!) Flaschen.
Letzendlich waren es doch 2 ruhige Pooltage mit dem offiziellen Ergebniss:

“Florian 2 : 1 Bücher”
und :
(näheres später an dieser Stelle)

Dafür waren die restlichen Tage gefüllt mit interessanten (auch beim 3ten mal ansehen) und lustigen Ausflügen mit meiner Amerikanischen Verwandschaft.
Schon am erste Abend musste ich feststellen, das man in den USA glaubt, dass David Hasselhoff
immer noch eine große Nummer bei uns sei, dabei war er doch gerade wieder groß im amerikanischen TV ->

Erschreckend an der Ganzen Geschichte ist, dass ich nun überall “the Hoff” sehe und immer nach verknüpfungen zu seiner heimlichen Herrschaft suche.
Eigentlich sollte man ihn dankbar sein, war er ja maßgeblich am Mauerfall beteiligt…..

Wer sonst noch wissen möchte wie hoch es her ging darf sich gerne dieser Bilder betätigen:

klick für mehr Bilder