Die 10 goldenen Festival-Regeln Teil 2/2

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Sep 252013
 

Willkommen zum zweiten Teil meiner kleinen Liste der 10 goldenen Festival Regeln.  Auch diesmal findet ihr hier eine Aufzählung an Do’s, Doh!’s und Don’ts. Diesmal mit dem Schwerpunkt von allen Dingen die “Während des Festivals” zu beachten sind. Wer gerade erst dazu gestoßen ist kann >>hier<< den ersten Teil des Berichts nachlesen, dieser beschäftigt sich mit allen Dingen vor dem Festival.

Intermezzo – Die Anfahrt

Aus eigenen Erfahrungen, dauert die Anreise zu einem Festival durchschnittlich zwei Stunden. Denn entweder ist das Festival weit entfernt oder es liegt  ganz in der Nähe und man wartet am verabredeten Treffpunkt auf den Rest des Festivaltrupps. Zusätzlich verbringt man anderthalb Stunden im Supermarkt, um viel zu viel unnütze Nahrungsmittel und Hilfsmittel einzukaufen. Auf wesentliche Grundnahrungsmittel wird hier meist verzichtet. Aber das gehört wohl dazu. Wer hat sich nach dem Festival nicht gefragt, was man mit der nicht angebrochenen  Staude Dosen mit Baked Beans machen soll. Gleiches gilt für das Halbkilo-Stück Analogkäse und den15 Liter stillem Wasser.

Endlich ist man dann zwei Tagen vor Festivalbeginn am Zeltplatz angekommen aber beim Anblick des Platzes hat man das Gefühl, dass das Festival gerade vorüber gegangen ist. Es wird schon gefeiert und zwischen drin strömen andere bollerbewägelte Gruppen daher, auf der Suche nach einer Freien Stelle zum Zelten. Wie finde ich den perfekten Platz zum Zelten? Was man bei der Kleidung alles falsch machen kann und noch vieles mehr findet ihr nun in diesem Artikel. >>weiterlesen

Gypstep made in UK

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Sep 132013
 

Molotov Jukebox aus LondonReinhören: Molotov Jukebox

Es passiert ja nicht häufig, dass hier ein Artikel landet, der auf einem Newsletter basiert. Aber es war nun einmal der Newsletter von Pledge, den ich seit meinem Pledge für das aktuelle Ben Folds Five Album regelmäßig bekomme.

Ach ja, für alle die mit Pledge nichts anfangen können. Pledgemusic ist eine Plattform, mit dem Künstler ihr vorhaben (Album, Auftritt oder Tour) durch Spenden sogeannte Pledges finanzieren  können. Man selbst bekommt dafür dann eben das fertige Album, Tickets, etc.

Ich schaue also den Newsletter durch und bleibe eben bei der Band “Molotov Jukebox” hängen. Ganz ehrlich, dachte ich erst an die mexikanische Cross-Over Band, doch bevor ich mein Versehen erkannte war es schon zu spät und ich hatte geklickt.

Was mich erwartete war auch Cross-Over aber eben den der 010er Jahre und nicht der 90er. Molotov Jukebox mixen einfach alles was sie in die Finger bekommen und machen daraus eine tanzbare Mischung des selbstbetitelten Gypstep (eine Mischung aus Gypsy und Dubstep). Aber eben auch mehr als nur das.

Die sexhs Musiker aus London haben nun also vor, nach einigen EPs nun ein ganzes Album zu Produzieren und bitten via Pledge nun um Unterstützung.  Das dies ganz gut läuft erkennt man daran, dass schon über 50% der angefragten Summe zusammen gekommen ist (Stand 12.09.) und der Aufruf noch 200 Tage läuft. Es ist also auch für unerschlossene noch Zeit hier ein wenig Geld zu spenden. >>Weiterlesen!

Färöer Inseln legen 2:0 vor!

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Sep 082013
 

Ein furioser Sturm und ein elektrisierender Rückraum

Okay, es geht in diesem Artikel nicht um Fußball. Wer trotzdem interessante neue Bands aus dem kleinen Inselstaat kennenlernen möchte sollte weiter lesen oder zumindest sich die Videos und Links ansehen. Außerdem muss ich gestehen, dass ich weder jemals auf den Färöer-Inseln war, noch dem färöischen mächtig bin. Alle Hinweise auf Landschaften, Menschen oder gefühlte Wahrheiten sind rein spekulativ und entspringen meiner Vorstellungskraft (Hey, was Karl May kann, kann ich auch!).

200 – Vendetta

200 Punkband von den Färör Inseln
Punk auf Färöisch? Geht das?

Ja! und zwar ziemlich in die Beine. Wer auf krachigen rotzigen Punkrock der späten 70er fürhen 80er steht hat mit “200” seinen Spaß. Das sich die Band “200” nennt ist Fluch und Segen zugleich. Hätten Sie einen färöischen Namen, würde er für deutsche Zungen wohl nur mit einem Knoten enden…und wer will das schon.Da “200” aber eben nur eine Zahl ist, gehen Sie noch bei online Suchanfragen, zwischen den anderen 200 Ergebnissen unter. Das das Album “Vendetta” heißt, trägt auch nicht zur besseren Auffindbarkeit bei.Aber ich schweife ab. Ich wollte hier Musik vorstellen und nicht über die Suchmaschinenoptimierung von Bandnamen referieren. >>Weiterlesen>>

Review: Kadebostany – Walking with a Ghost

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Jul 042013
 

Es war einmal…

… in einem kleinem Land, weit weit entfernt. So oder so ähnlich beginnen wahrscheinlich alle zukünftigen Berichte über die Band Kadebostany. Kein Wunder, versteht sich die Band selbst als musikalischer Botschafter dieses imaginären kleinen Ostblockstaates. Hinter der Band steckt der Produzent und DJ Kadebostan, der Solo schon auf einigen Samplern der Reihe “Freude am Tanzen” vertreten ist. Hier also sein neues Band-Projekt.

The National Fanfare of Kadebostany

So hieß die Band ursprünglich, ehe der Name auf “Kadebostany” verkürzt wurde. >>>Weiterlesen!

Empfehlung: We Destroy Disco – Home Home EP

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Jul 012013
 

Schwäbischer Schwermut !

Schon wieder Augsburg! Erstaunlich häufig bin ich in den letzten Monaten über neue Bands aus der Schäbischen Metropole gestolpert. Dabei sind meine persönlichen Bande dorthin sehr lose. Vor Ort war ich auch noch nie. Trotzdem schafft es die Stadt sich als Quell neuer Formationen unterschiedlichster Coleur zu platzieren (siehe Vorstellung “Festkörper” vom April).
Die hier vorgestellte Band “We Destroy Disco” kommt nicht aus der elektronischen Ecke, sondern macht statt dessen Alternative Rock á la “Smashing Pumpkins”.

Die aktuelle 3-Track EP “Home, Home” wurde im September letzten Jahres aufgenommen und ist überaus hörenswert. Seitdem Touren “We Destroy Disco” vermehrt durch Süddeutschland.  Ich hoffe, dass Sie bald mal einen Stopp in Nürnberg einlegen und >>>Weiter zu Video und Download!

Preview: The Front Bottoms – Talon of the Hawk

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Jun 112013
 
The Front Bottoms - Album: Talon of the Hawk

The Front Bottoms – Talon of the Hawk

Frisch aus Übersee auf den Indie-Plattenteller

Das Musiker der amerikanischen Ostküste gute Geschichtenerzähler sind, ist nicht unbedingt eine Brandneue Information.  Kein Wunder, gibt es aus den Metropolen rund um New York genügend Stoff für gute Geschichten. Brand neu ist jedoch das Album von “The Front Bottoms”. Hinter dem  fast martialisch klingendem Namen des Albums “Talon of the Hawk”, zu Deutsch “Kralle des Falken” verbirgt sich eine hörbare Platte voller Songs zwischen Songwriting und Akkustik-Punk. Seit Freitag dem 07.06.2013 ist das Werk erhältlich.

Obwohl sie offizielle als Duo geführt werden, haben sich Brian Sella (Gitarre, Gesang)  und Schlagzeuger Matt Uychich für ihr zweites Album noch Unterstützung geholt. Mit zusätzlichen Bassisten und  einem Keyboarder/Trompeter klingen sie deutlich satter. >>>Weiterlesen